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Partikelköder

Lupinen

Lupinen

Beschreibung

Wilde Lupinen sind bitter und enthalten Alkaloide (Bitterstoffe). Die moderne Pflanzenzüchtung hat inzwischen praktisch alkaloidfreie Sorten (z. B. Lupinus albus) bereitgestellt und die früher angewendeten Verfahren der Entbitterung (wird durch Einweichen oder Kochen erreicht, Einweichwasser oder Kochwasser wird verworfen) überflüssig gemacht. Süßlupinen sind anders als viele andere Vertreter der Hülsenfrüchte auch ungekocht nicht giftig. Sie enthalten auch keine wertmindernden Inhaltsstoffe wie Bohnen oder Soja (z.B. Trypsininhibitoren bei Soja, die Eiweißverdauung und Verwertung dadurch herabsetzen).

Art
Rohprotein *
Rohfett *
Rohfaser*
Rohasche *
Lupine
35 - 45
5,4 - 8.8
13,6 - 16,7
3,8 - 5,1
Sojabohne
40
20
6,0
5,3
Erbse
26
1,5
6,8
3,7
Tab. 1: Korninhaltsstoffe von verschiedenen Körnerleguminosen
(% der Korntrockenmasse). Quelle: Futterwerttabellen der DLG.
*Rohasche ist die übliche Wertangabe in Tabellen für die Tierernährung und
entspricht dem Gesamtmineralstoffgehalt

Quelle: www.biothemen.de

Einsatz

Ich persönlich habe leider noch keine Süßlupinen zum Füttern eingesetzt, ist aber nach dem was ich darüber gelesen habe ebenso erfolgreich, wie andere Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen. Leider sind sie nicht so leicht zu beschaffen wie Erbsen und Bohnen und zudem auch etwas teurer.

Lupinen sollten vor dem Einsatz mind. 12Stunden eingeweicht und danach ca. 20-30Minuten gekocht werden.

 


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