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Partikelköder

Auswirkung der Wassertemperatur auf das Quellverhalten
und den pH-Wert beim Einweichen von Partikels

Partikel
Gewicht
-trocken-
(g)
Schütt-volumen
-trocken-
(ml)
Wasser-
temperatur
(°C)
pH-Wert
 (Wasser)
Einweich-
zeit
(h)
Volumen
-nass-
(ml)
pH-Wert
 (Wasser)
Volumen-zunahme
-absolut-
(ml)
Volumen-zunahme
-relativ-
(%)
Mais
50
70
10
7,55
24
95
6,35
25
27
Weizen
50
65
10
7,55
24
100
6,70
35

54

Hanf
50
90
10
7,55
24
100
6,40
10
11
Maples
50
65
10
7,55
24
130
6,45
65
100
Mais
50
70
20
7,55
24
95
5,55
25
27
Weizen
50
65
20
7,55
24
100
6,35
35
54
Hanf
50
90
20
7,55
24
100
6,20
10
11
Maples
50
65
20
7,55
24
130
6,00
65
100

Von den getesteten Partikles wird der Mais am sauersten, wobei der Weizen hingegen kaum in den sauren Bereich wandert. Die Maple Peas erreichen das größte Quellvolumen, hingegen der Hanf nach dem Einweichen kaum an Volumen zunimmt.

Ein Einfluß der Wassertemperatur auf das Quellverhalten war nicht festzustellen. Im Gegensatz dazu reagierte das Wasser von 20°C intensiver mit den Partikels, das durch den tieferen pH-Wert belegt werden konnte. Fazit: Man sollte gerade bei hohen Temperaturen den Mais nicht zu lange einweichen, da er zu einer schnellen Übersäuerung neigt.


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