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Schranke
im Industriehafen MZ nur ein Fake?
Bei einer kürzlichen Hafen-Session im Mainzer
Industriehafen sträubten sich meine Nackenhaare,
als ich zum hinteren Wendebecken fahren wollte: eine
Schranke versperrte mir den Weg schon direkt am Malzwerk.
Bei genauerem hinsehen auf das verbeulte Schild an
der Schranke "Feuerwehrzufahrt freihalten"
und das noch mit einem Aufkleber vom Magistrat Wiesbaden,
kamen mir doch erhebliche Zweifel an der Legalität
dieser Verschwörung.
Um es kurz zu machen, nachdem ich mit dem Bootshausbesitzer
(Bootshaus "Eisenhut") sinnlose von Lügen
behaftete Gespräche im Vorfeld hatte, erkundigte
ich mich bei der WaPo im Mainzer Zollhafen. Gesagt
- getan.
WaPo: "Die Schranke sei legal unter der Genehmigung
des Hafenbetriebs (Hafenmeister Kuhn, Tel.: 0151-12
54 96 20) errichtet worden. Das angebrachte Schild
wurde jedoch vermutlich von dem Bootshausbesitzer
nachträglich befestigt, das somit keine Rechtskraft
besitzt. Man darf zum Aus- und Einladen des Fahrzeugs
den Weg befahren, jedoch nur vor der Schranke abgrenzenden
Weges parken."
Ansprechpartner der WaPo war Herr Linkebach 06131
- 96 520 - 10 der übrigens auch angelt und sehr
kooperativ war.
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