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Fotographie
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| Audio-Visions-Show-Analysen |
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- Was ist eine Audio-Visions-Show?
Unter einer Audio-Visions-Show (AVS) versteht man
eine, von einem Computerprogramm unterstütze
(gesteuerte), vollautomatisch ablaufende Diashow
mit Überblendtechnik (manueller Magazinwechsel
nicht betrachtet). Zusätzlich werden Effekte
und Emotionen durch einen begleitenden, zugeschnittenen
"Soundtrack" verstärkt.
Kurz: die Soundanlage und die Projektoren (mind.
zwei) werden von einer Steuereinheit zeitlich geführt.
In dem Programm wird festgelegt, wann und wie schnell
ein Dia eingeblendet werden soll und wie lange die
Standzeit ist. Im "Hintergrund" wird die
Musik synchron mitgeführt und läßt
exakt Bild und Ton miteinander "verschmelzen".
- Was verbirgt sich hinter AVS-Analysen?
Jede bisher publizierte Karpfenangler-Diashow weist
einen charakteristischen und strukturierten Aufbau
auf.
Beispiel 1:
Intro (Einleitung, Vorstellung der Actors
+ Sponsoren)
Einleitung (Wo wird geangelt? See, Fluß
oder Kanal. Welche Actors "spielen" mit,
usw.)
Story ("Erzählung" einer Geschichte,
eines Angeltrips)
"the making of" (Rückblick
auf Entstehung der Show, der gezeigten Dias)
Outro (Entwicklung eines gezielten Höhepunkts,
der zum Abschluß "the end" führen
soll)
Beispiel 2:
Vorschau (kurzen Einblick, was einen in der
Show erwarten wird - "wäßriger Mund")
Intro
Einleitung
Story
Outro ( ... be continued!)
Man sieht, eine Diashow läßt sich bei
erster Betrachtung schon in gewisse Bereiche unterteilen.
Geht man noch etwas tiefer in den "inneren
Aufbau" einer solchen Show, lassen sich andere
Parameter bestimmen. Gewissermaßen läßt
sich ein Aufbau also "analysieren". Beide
Beispiele haben hier einen ähnlichen Aufbau,
jedoch mit unterschiedlicher Wirkung auf den Zuschauer.
Durch eine genaue Betrachtung erhält man z.B.
Rückschlüsse auf die Anzahl der einzelnen
Sequenzen (Parts), Sequenzendauer, Standzeit/Dia
,
Anzahl der gezeigten Dias usw. .
Schaut man sich die bisher gezeigten Shows etwas
genauer an, kann man dabei immer wieder bestimmte
Merkmale erkennen.
- Wozu dient solch eine Analyse?
In erster Linie ist die "innere Struktur"
einer Audio-Visions-Diashow nur für Menschen
interessant, die sich für AVS's begeistern
können und mit dem Gedanken spielen eine selbst
zu initiieren. Beim Durchleuchten einiger Shows
läßt sich sehr schön dokumentieren,
wie viele verschiedene Fische eigentlich gezeigt
wurden, wie der "Spannungsbogen" aufgebaut
wurde und welchen Tricks hierzu verwendet wurden.
Sammelt man die Daten und vergleicht sie untereinander,
so erhält man eine wertvolle Essenz für
erfolgreiche Präsentationen.
- Wo ist der Ursprung zu finden?
Ein einschneidendes Ereignis, der den Stein ins
Rollen gebracht hatte, war die Präsentation
der Diashow "DOWN EAST II" im Jahre 1996.
Bei mehrmaligem Anschauen der Show auf Video kam
mir die Idee die Anzahl der Dias zu zählen,
die Zeit der verschiedenen Parts zu stoppen, den
einzelnen Actoren die Anzahl ihrer gezeigten Karpfen
zuzuweisen usw. . Da die Resonanz dieser Show überwältigend
war und sie in diesem Sektor neue Maßstäbe
setzte, wollte ich wissen, ob es auf den Aufbau
zurückzuführen ist.
- Welche Ziele werden verfolgt?
Das kann ich an dieser Stelle nicht sagen. Nur viel
Liebe ins Detail gesteckt, würde ich behaupten.
Einfach mal wachsen lassen und beobachten.
In der Hoffnung den Produzenten nicht auf ihre Füße
zu treten, habe ich meine Daten hier zusammengetragen
und stehen nun nach außen offen. Denn die
Konkurrenz schläft nie!
Neugierig geworden?
Nachfolgend habt Ihr die Möglichkeit in einige
ausgewählte AVS-Analysen einzublicken.
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Name
der Diashow
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Erstaufführung
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Produzent(en)
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Analyse
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| Down East I |
März 1993 |
Carp-Vision |
in Arbeit |
| Down East II |
09.März 1996 |
Carp-Vision |
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| Nights in Motion I |
21.November 1998 |
Finkelde, Nollert, Scherf |
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| Die Fusion |
27.November 1999 |
Willms, Vetter, Deimling, Björn |
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| Obsession for Carp |
24.November 2001 |
Kral, Schaffner, Schreier |
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| Down Asia |
08.März 2003 |
Carp-Vision, Knödler |
in Arbeit |
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