Um Euch
den Einfluß vom Einsatz zweier Systemblitzen
zu demonstrieren, habe ich hier ein paar Fotos zusammengestellt.
Oben:
Marc wurde mit zwei Blitzen fotografiert, wobei beide
nur mit Softboxen ausgestattet waren, um neutrales
Licht zu bekommen. Der Abstand der Blitze zum Fisch
betrug ca. 1,50m. Master- und Slaveblitz waren jeweils
auf TTL eingestellt. Als Film wurde ein 100er Sensia
verwendet, da es bedeckt war und Licht fehlte.
Oben: Udo's Fotosession
war eine große Herrausforderung für mich,
da es sich um seinen bisher größten Fisch
handelte. Das Wetter war trüb und bedeckt. Ich
entschloß nur einen Blitzschirm für warmes
Licht zu nehmen und den anderen neutral zu lassen.
Auch nahm ich etwas mehr Abstand um möglichst
sanftes Licht zu bekommen. Auch hier verwendete ich
einen 100er Sensia, den ich auf 125 ISO belichtete.
Die Brennweite lag bei 28-35mm.
oben: der Vergleich
zum ersten Foto - es wurde nur ein einfacher Blitz
auf der Kamera verwendet. Typisch für diese Aufnahme
ist das ungleichmäßig verteilte Licht auf
dem Fisch. Zum Schwanz nimmt es leicht ab und lässt
diesen Teil wenig zur Geltung kommen, sondern nur
den vorderen Bereich. Im Grunde kein schlechtes Bild,
da es formatfüllend aufgenommen wurde. Doch es
fehlt Licht, das die Farben leuchtender und lebendiger
werden ließe.
oben: Bruno Schäfer
wurde auf die gleiche Art aufgenommen wie Udo. Es
war Nachmittag bei noch sehr guten Sichtverhältnissen.
Durch das Blitzen dunkelte der Hintergrund stark ab
und verlieh dem Bild somit eine spätabendliche
Stimmung. Der hohe Kontrast vom warmen hellen "Sonnenlicht"
zum restlichen Panorama verleiht dem Foto den gewünschten
"Studioeffekt".
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